Lausitzer Sterngucker e.V.       Amateurastronomischer Verein
 
 

Sterngucker - Unsere Himmelsschau

Privatsternwarte Mönch in Krauschwitz

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Was gibt es aktuell am Sternenhimmel Interessantes zu beobachten? Hier werden wir es regelmäßig zeigen, damit Sie immer auf dem Laufenden sind.
 
Januar 2011:
Im Winter ist das Sternbild Orion eines der auffälligsten. Bereits nach der Dämmerung steht das Sternbild hoch genug, um interressante Objekte mit dem Fernglas oder einem Teleskop zu beobachten.
Das folgende Foto zeigt einen Ausschnitt des Sternbildes Orion mit den Gürtelsternen und dem "Schwertgehänge".

Der Flammennebel (NGC 2024) ist ein Emissionsnebel, an dem sich der Pferdekopfnebel anschließt. Der Nebel wird durch den innenliegenden jungen Sternhaufen zum Leuchten ionisiert. Der Sternhaufen bleibt durch die sehr dichten Wasserstoffwolken im sichtbaren Licht jedoch unsichtbar. Er entstand einst vor ca. 1Mio Jahren aus dieser hochverdichteten Materie.

Der Orionnebel (auch Messier 42) ist auch ein Emissionsnebel und eines der aktivsten Sternentstehungsgebiete in der galaktischen Nachbarschaft der Sonne. Die Entfernung von unserem Sonnensystem beträgt ca. 460 Parsec (1500 Lichtjahre), der Durchmesser ca. 7,5 Parsec (25 Lichtjahre).
Dank seiner scheinbaren Helligkeit von 4,0m und seiner verhältnismäßig großen Ausdehnung am Himmelsgewölbe ist er mit bloßem Auge als Teil des 'Schwertes' des Orions sichtbar. Der Nebel erschließt sich schon mit einem kleinen Teleskop und 30facher Vergrößerung dem Betrachter. Ein größeres Instrument bringt Strukturen in die Wolken. Die in den Aufnahmen abgebildeten äußeren roten Nebelfelder kann man im Allgemeinen nicht sehen, da sie zu lichtschwach sind.

Andromedagalaxie

Aufnahme der Andromedagalaxie am 18.09.2010
Foto S.Noack & M.Kulisch, La Palma, Aufnahmeoptik TMB105/650 und QHY8

Herbst 2010: Am Osthorizont läutet das Sternbild Pegasus den Anfang des Herbst/Wintersternhimmel ein. Auffallend sind die vier hellen Sterne die ein großes Quadrat bilden. Die nach linksverlaufende Sternkette bildet das angrenzende Sternbild Andromeda. Oberhalb vom Stern Mirach folgen zwei weitere helle Sterne. In der Nähe des oberen Sternes befindet sich unsere Nachbargalaxie M31 mit einer Entfernung von 2,25 Millionen Lichtjahre. Schon mit freiem Auge ist in dunkler Nacht der Nebel als länglicher Lichtfleck auszumachen. Fotografisch kann man schon viel mehr erkennen wie unzählige Sterne sowie Staubbänder und Gasnebel die sich in den Spiralarmen befinden.

Sternbild Andromeda
  Foto M.Kulisch, Graustein 18.09.10, Aufnahmeoptik 50mm Objektiv und QHY8


Kurz vor Venusbedeckung Dezember 2008
Aufnahme kurz vor der Venusbedeckung durch den Mond
am 01. Dezember 2008, 16 Uhr 55
Foto R. Mönch, Krauschwitz, 2008

Venusbedeckung durch den Mond
Venusbedeckung durch den Mond
R. Mönch, Krauschwitz, 2008

Dezember 2008: Am Montag, 01.12.2008 kann man in in der Abenddämmerung im Südwesten eine Venusbedeckung durch den Mond sehen. Gegen 17:09 MEZ wird Venus (-4.1 mag) von einer schmalen zunehmenden Mondsichel bedeckt (dunkle Mondseite), gegen 18:24 MEZ tritt Venus dann an der beleuchteten Mondseite wieder aus. Das Ereignis kann am Abendhimmel durch ein Teleskop gut beobachtet und fotografiert werden. Die Venusscheibe selber braucht ca. 30s bis sie vollständig bedeckt wird und wieder auftaucht. Interessant ist dass der helle Jupiter, der zweithellste Planet nur etwa 2° nördlich von Venus und Mond steht!

Komet Holmes über Bad Muskau
Komet Holmes um Mitternacht über Bad Muskau
Foto W. Liebig, 2007, Bad Muskau [Komet Holmes Galeriebild II]

November 2007 II: Komet Holmes steht jetzt Ende November etwa in Opposition zur Sonne, erreicht den Zenit seiner Bahn also um Mitternacht. Die Koma, die Atmosphäre des Kometen, dehnt sich immer weiter aus und besitzt jetzt einen Durchmesser von fast 2 Millionen Kilometern. Damit ist Holmes im Moment das größte definierbare Einzelobjekt im Sonnensystem und von der Ausdehnung her sogar grösser als die Sonne selbst. Der Abstand zur Erde vergrössert sich langsam wieder und beträgt jetzt mehr als 1,5 AE (225 Millionen Kilometer). Auch der Punkt der höchsten Annäherung an die Sonne mit gut 2,0 AE ist überschritten und aktuell steht der Komet etwa 2,5 AE von der Sonne weg. Im September 2010 erreicht Holmes den sonnenfernsten Punkt seiner Bahn bei etwa 5,2 AE.

Diese Aufnahme stammt von unserem Sternfreund Wolf Liebig, der den Kometen am 15. November 2007 um 24 Uhr in Bad Muskau durch eine Wolkenlücke fotografieren konnte. Ganz hervorragend ist zu erkennen, wie die Hintergrundsterne durch die deutlich sichtbare aber sehr dünne Koma noch hindurchleuchten.

  • Komet Holmes auf der Homepage des Herzberger Teleskoptreffens



  • Komet Holmes am Novemberhimmel über der Lausitz
    Komet Holmes am Novemberhimmel über der Lausitz
    Foto R. Mönch, 2007, Krauschwitz 

    November 2007 I: Der Komet Holmes wurde vor 115 Jahren von dem britischen Amateurastronomen Edwin Holmes entdeckt. Er misst 3,5 km und gehört mit einer Umlaufzeit von nur knapp 7 Jahren zu den kurzperiodischen Kometen die gemeinsam mit den Asteroiden innerhalb der Jupiterbahn um die Sonne ziehen. Er ist jetzt im November überraschend mit bloßem Auge sichtbar.

    Diese schöne Aufnahme gelang unserem Sternfreund Rüdiger Mönch am 10. November 2007 um 22 Uhr in Krauschwitz durch ein Spiegelteleskop der Maksutov-Bauweise ("Russentonne").

    Nach einer sehr starken Eruption von Gas und Staub hat der Komet sich im Herbst 2007 schlagartig zum nach Hale-Bopp (1997) und McNaught (2006) dritthellsten Kometen der letzten zehn Jahre entwickelt. Er ist zur Zeit fast so hell wie Hauptsterne des Großen Wagens, so dass er ohne weiteres bereits mit dem unbewaffneten Auge gesehen werden kann. Man findet ihn in der Nähe des Hauptsterns des Sternbildes Perseus. Am frühen Abend steht er noch relativ tief im Osten, um gegen 22 Uhr Nachts schon hoch zwischen Osthorizont und Zenit gut sichtbar zu sein. Bekannte benachbarte Sternbilder sind die Cassiopeia und der Fuhrmann. Für das bloße Auge unterscheidet sich der Komet auf den ersten Blick nicht von einem Stern mittlerer Helligkeit und scheint sich wegen der großen Entfernung kaum zu bewegen. Ein Schweif ist nur sehr schwach ausgebildet und nur im Teleskop zu erahnen. Die bei längerer Belichtung auf Teleskopbildern sichtbare Koma jedoch, die Gas- und Staubhülle des Kometen, erreicht am Himmel mit etwa einem halben Grad Durchmesser ungefähr die scheinbare Grösse des Vollmondes.

  • Artikel auf de.wikipedia.org mit Datentabellen hier
  • Umlaufbahn von Komet Holmes, Java-Animation auf jpl.nasa.gov



  • Die Venus in der Handycam über Bad Muskau
    Die Venus strahlt so hell, dass sie sogar mit einer einfachen Handy-Kamera aufgenommen werden kann.
    (Foto H. Sulzer, 2007, Bad Muskau)

    Die Venus im Teleskop Planet Venus
    Unser Nachbarplanet Venus Ende März im Teleskop
    (Foto R. Mönch, 2007, Krauschwitz)

    März 2007: Die Venus, in der römische Mythologie die Göttin der Liebe, ist im März der hellste Abendstern und steht nach Sonnenuntergang überaus strahlend über dem Westhorizont. Am Ende des Monats März steht der -4m helle Planet, über 6x heller als der Winterstern Sirius und nach Sonne und Mond das hellste Objekt am Himmel überhaupt, im Sternbild Widder. Der Winkelabstand von der Sonne beträgt mittlerweile schon 35°. Als zweiter, innerer Planet erscheint Venus durch die seitliche Sonneneinstrahlung nur zum Teil beleuchtet. Am Monatsende ist die Venus ca. 190 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Bis zum August wird dieser Abstand auf nur noch 45 Millionen Kilometer schrumpfen. Dann wird der Anblick sichelförmig. Die Venus ist nach dem Mond der grosse Himmelskörper, der uns am nähesten kommt. Sie ist nur um wenige Prozent kleiner als die Erde.


    Der Schweif des Kometen Mc Naught am Abendhimmel über der Atacama-Wüste
    Der Schweif des Kometen Mc Naught am Abendhimmel über der Atacama-Wüste (Komet McNaught Galeriebilder)
    (Foto W. Liebig, 2007)
    Komet Mc Naught über Patagonien
    Komet Mc Naught über Patagonien
    (Foto W. Liebig, 2007)

    Januar 2007: Im Januar war der erst im August 2006 entdeckte und nach seinem australischen Entdecker David McNaught benannte Komet am Himmel zu sehen. Am 12. Januar 2007 kam Objekt C/2006 P1, so die astronomische Bezeichnung für den Kometen, der Sonne am nächsten, und näherte sich ihr dabei noch weit innerhalb der Merkur-Bahn bis auf knapp 26 Millionen Kilometer.

    Der Komet bildete in Sonnenähe einen breit gefächerten und etwa 40° langen Schweif aus und war als erster Komet seit 1976 zeitweise sogar am Tageshimmel sichtbar. Seine Helligkeit erreichte -5.5mag, somit war dieser Komet nach Mond und Sonne tagelang das hellste Objekt am Himmel überhaupt. Auf der Südhalbkugel war die Erscheinung dieses Kometen in den zwei Wochen nach dem Perihel noch grossartiger als bei uns auf der nördlichen Hemisphäre.

    Unserem Sternfreund Wolf Liebig gelangen in Chile einige spektakuläre Aufnahmen, die oben und in unserer neuen Astrogalerie zu sehen sind.


    Pluto im Teleskop
    Pluto im Teleskop
    Pluto im Fadenkreuz
    Binnen einiger Tage hat sich der extrem kleine und lichtschwache Fleck auf den Aufnahmen deutlich weiterbewegt, Fotos W. Liebig, 2006

    September 2006: Pluto zählte bis vor einigen Wochen als der neunte Planet des Sonnensystems. Inzwischen wurde der Himmelskörper jedoch nach langjähriger Diskussion und in kontroverser Abstimmung auf einer Sitzung der IAU der neu geschaffenen Klasse der so genannten Zwergplaneten zugeschlagen. Sein kleiner Durchmesser von nur knapp 2.400 Kilometern, seine geringe Masse von weniger als einem Tausendstel der Erdmasse sowie seine für einen echten Planeten ungewöhnlichen Bahnparameter, wie hohe Exzentrizität, deutliche Neigung zur Ekliptik und die Tatsache, dass seine Bahn die des Neptun kreuzt und seine Umlaufzeit im Verhältnis 2 zu 3 an die des Gasplaneten gekoppelt ist, haben schon immer Zweifel aufkommen lassen, ob er wirklich als Planet bezeichnet werden kann. In den letzten Jahren wurden zudem am Rande des Sonnensystems im sogenannten Kuiper-Gürtel viele weitere, wie Pluto hauptsächlich aus Eis bestehende Himmelskörper entdeckt, von denen vorerst mindestens einer sogar größer als Pluto ist und denen man schwerlich Planeten-Status einräumen möchte. Möglicherweise bewegen sich im Kuiper-Gürtel mehrere hundert solcher Zwergplaneten um die Sonne, die dem Pluto in Größe und Masse nahekommen oder ihn sogar übertreffen. Trotz der Herabstufung zum Zwergplaneten bleibt Pluto weiterhin ein sehr interessanter Himmelskörper und eine äußerst exotische Welt am Rande des Sonnensystems. Sein im Verhältnis zum Mutterkörper riesiger Mond Charon umläuft ihn in extrem geringem Abstand, zwei weitere kleine Monde, Nix und Hydra, wurden erst im Jahr 2005 entdeckt. Pluto besitzt eine dünne Atmosphäre aus Methan, die bei zunehmendem Sonnenabstand im Bahnverlauf fast komplett ausfrieren dürfte, um sich auf der mehr als 200 Grad minus kalten Oberfläche als Eis niederzuschlagen und erst im planetaren Sommer wieder entfaltet. Pluto ist mehr als fünf Milliarden Kilometer von der Sonne entfernt, von seiner Oberfläche wäre die Sonne nur als sehr heller Stern am Himmel zu sehen, verständlicherweise wurde der schwer zu beobachtende und mit blossem Auge keinesfalls sichtbare "amerikanische Planet" erst 1930 in den USA von Clyde Tombaugh entdeckt. Die Neuklassifizierung als Zwergplanet stößt in Amerika auch weiterhin auf erbitterten Widerstand.

    Am 19. Januar 2006 startete die Sonde New Horizons und wird 2015 erstmals auch einen Blick auf die Oberfläche des Pluto erlauben.

    Unserem Sternfreund Wolf Liebig aus Bad Muskau gelang es, den Kleinplaneten an mehreren Abenden hintereinander durch ein 25-cm Spiegelteleskop zu fotografieren. Die gezeigten Aufnahmen entstanden im Sommer 2006 im Abstand von etwa zwei Tagen.

    Weitere Daten zu Pluto, Animationen und Darstellungen von Bahn- und Größenverhältnissen sind unter anderem auf pluto.planetologie.de zu finden. Die Plutomonde werden zum Beispiel auf www.plutomonde.de abgehandelt.


    Mars im Teleskop
    Asteroid Vesta Dezember 2005 im Amateurteleskop.
    (Die Animation besteht aus zwei Aufnahmen, die 30 Minuten auseinanderliegen. Die Bahnbewegung des Objekts vor dem Fixstern-Hintergrund ist deutlich zu erkennen - Fotos W. Liebig, 2005)

    November 2005: Vesta ist nach Ceres und Pallas mit knapp 500 km Durchmesser der drittgrößte Asteroid und wurde daher schon relativ früh, im Jahre 1807 von dem deutschen Astronomen H. Olbers entdeckt. Sie steht nur etwa 2,3 Astronomische Einheiten von der Sonne entfernt, umläuft diese in etwas mehr als 3,5 Jahren und rotiert in nur 5,3 Stunden einmal um sich selbst. Ihre Bahn ist im Gegensatz zu den stärker elliptischen Bahnen vieler Asteroiden fast kreisförmig aber mit über 7 Grad doch deutlich gegenüber der Ekliptik geneigt. Obwohl sie doch recht gross ist, weicht die Gestalt Vestas stark von der Idealkugel ab, wie bei vielen Asteroiden reicht die sehr geringe Schwerkraft nicht aus, um den Himmelskörper zur Kugel zu formen.

    Der Asteroid ist nach der römischen Göttin des Feuers und Hüterin des Herdes, der Vesta, benannt.

    In der folgenden Tabelle ist die Sichtbarkeit von Vesta für die Jahre 2005 bis 2008 angegeben. Die scheinbare Helligkeit und die Entfernung zur Erde beziehen sich dabei auf den Zeitpunkt der Opposition, wenn der Asteroid der Erde am nächsten ist und damit auch am hellsten erscheint.

    Konjunktion zur Sonne Stationär, dann rückläufig Opposition Entfernung Helligkeit Stationär, dann rechtläufig
    11. Mai 2005 19. November 2005 6. Januar 2006 1,550 AE 6,2 mag 23. Februar 2006
    11. September 2006 19. April 2007 31. Mai 2007 1,140 AE 5,4 mag 15. Juli 2007
    21. Februar 2008 13. September 2008 30. Oktober 2008 1,541 AE 6,5 mag 20. Dezember 2008

    (Tabelle verändert nach: de.wikipedia.org/wiki/Vesta_(Asteroid), der Text steht samt Angabe von Autoren und Historie unter GNU-FDL, kann gemäß den Bedingungen dieser Lizenz weiterverwendet und hier direkt bearbeitet werden)


    Partielle Sonnenfinsternis
    Wir beobachten die Sonnenfinsternis
    Partielle Sonnenfinsternis am 3. Oktober 2005
    (Foto R. Mönch, 2005)

    Oktober 2005: Am Montag, den 3. Oktober 2005 erwartet uns in weiten Teilen Europas ein besonderes Schauspiel, eine partielle/ringförmige Sonnenfinsternis. Dieser astronomische Leckerbissen fällt auf den Feiertag "Tag der deutschen Einheit", so dass viele Interessierte sich dieses Ereignis anschauen können - vorausgesetzt das Wetter spielt mit! In der Lausitz ist diese Sonnenfinsternis teilweise ( partiell ) zu bewundern. Der Grad der Bedeckung wird zum Höhepunkt in unseren Breiten ca. 40% sein, d.h. es wird nicht sonderlich dunkler. Gegen 10 Uhr beginnt der Mond an der Sonnenscheibe zu knabbern, man wird am nordöstlichen Rand der Sonne die kleine Einbuchtung erkennen, die sich im Lauf von einigen Stunden ausweitet und sich in Richtung Südwest gegen 12:30 Uhr wieder "aus der Sonne" herrausschiebt.


    Vergangene Aktualitäten

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    Der Planetenmodellrechner führt Sie in die Wissenschaft vom Aufbau der Planeten und Monde ein.

    Der Impaktsimulator zeigt Ihnen, welch gewaltige Wirkung der Einschlag eines kleinen Himmelskörpers auf der Erde haben kann.

    Ein Komet für Kinder erklärt und zeigt Kindern auf einfache Weise, was ein Komet ist.

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